Partschinser Wasserfall

Eckdaten:

Startpunkt: Talstation Texelbahn (Parkplatz - 525 m)
Dauer: 2,5 Stunden
Höhenunterschied: - 1.000 m
Schwierigkeitsgrad: T2 - leicht
Wegbeschaffenheit: Waldweg
Kinderwagengeeignet: nein
Hinweis: Öffnungszeiten Texelbahn berücksichtigen
Aufnahmen und Video: Oktober 2014

Beschreibung:

Startpunkt: Talstation Texelbahn (Parkplatz - 525 m)

Höchster Punkt: Giggelberg (1.544 m)

Partschinser Wasserfall (1.060 m)

 

Wir fahren mit der Texelbahn direkt zum Meraner Höhenweg mitten im Naturpark Texelgruppe mit der Panoramaseilbahn auf den Giggelberg (1.544 m). Oben angekommen begrüßen uns fröhliche Ziegen und Schafe.

 

Wir nehmen den Wasserfallweg hinab ins Tal durch schöne Wälder und genießen die abwechselnden Blicke und tolle Aussicht. Mittendrin taucht ein Verkaufsstand auf, der folgendes anbietet: Äpfel, Birnen, Himbeeren, Bohnen, Ingwer, Muffins, Tee, Erdbeeren, Säfte, Wermut, Tagetis, Ringelblumen, diverse Samen und Holunderblüten Sirup. Für Stärkung ist also gesorgt.

 

Zum Ende sind sehr viele Treppen hinabzusteigen. Nachdem alle Stufen erklommen sind befindet sich der rauschende Katarakt. Das Bild ist sehr mächtig und beeindruckend. Das Naturschauspiel zieht auch sehr viele Touristen magnetisch an.

Am Ziel angekommen marschieren wir weiter auf dem Sagenweg als gemütliche Familienwanderung bis zum Partschinser Waalweg. Dieser führt eben bis leicht ansteigend, den Bewässerungskanal entlang durch den Laubwald mit Start im westlichen Zieltal.

Wir hören das Wasser plätschern. Der Bewässerungskanal verteilt auch heute noch das Wasser, wie schon seit Jahrhunderten, in die umliegenden Obstanlagen.

 

Und schon sind wir auf dem eigentlichen Waalweg, der wie alle seiner Art fast eben verläuft - schließlich wurde er angelegt, um dem Bewässerungskanal mit seinem geringen Gefälle zu folgen und die dort nötige Instandhaltung zu ermöglichen. Dichter Laubwald und Macchia umwachsen den Weg, und wo sich der Wald lichtet, haben wir einen beeindruckenden Ausblick über Partschins, den Vinschgau bis zum Ortler im Westen und die Sarntaler Alpen mit Hirzer und Ifinger im Osten, hoch über dem Meraner Talkessel.

Wir gelangen zum Schluss an den Parkplatz der Talstation, wo unser Auto auf uns wartet.

 

Hinweis: Empfehlenswert ist diese kleine Wanderung im Frühjahr und Herbst, wenn es nicht zu heiß wird. Wir haben sie im Herbst gemacht, und das kräftige Leuchten der Blätter in den verschiedenen Farben hinterlässt einen Eindruck, den man so schnell nicht wieder vergisst.

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